Peschiera del Garda- ein Highlight jagt das Nächste
Nachdem die kleinen – aber feinen – Mobile Homes bezogen waren, durften wir bereits in Kleingruppen unter der Sonne Italiens durch die Stadt schlendern und Peschiera del Garda mit seinen gemütlich touristischen Gassen bewundern. Pizza, Pasta und Eiscreme warteten jeden Abend in den Restaurants, oft sogar mit zauberhaftem Blick auf den See.
Ein noch größeres Highlight als das Essen waren jedoch die Aktivitäten: Eine Kanu-Fahrt über den Gardasee machte nicht nur im Boot großen Spaß, sondern auch ein Sprung in den See selbst bot den Schülerinnen und Schülern Erfrischung. Besonders sorgte jedoch der höchst elegante Einstieg zurück ins Kanu für einige Lacher.
Ein einmaliges Erlebnis war auch das Canyoning, bei dem wir Wasserfälle hinunter rutschen und -springen durften, was zwar ein bisschen Mut kostete, sich im Gegenzug aber mit unvergesslichen Erinnerungen auszahlte. Recht einstimmig beschlossen wir: „Das war so unglaublich cool, das müssen wir auf jeden Fall irgendwann nochmal machen“.
Bis auf ein paar kleine Übelkeitsfälle aufgrund der doch wirklich sehr kurvigen Straßen der Serpentinen auf dem Weg war auch das Windsurfen und Katamaran Segeln ein voller Erfolg! (Und ja, es ist selbstverständlich ein Gerücht, dass die Segler mit dem Motorboot abgeschleppt werden mussten, weil der Wind nicht wehte).
Mit dabei waren neben den 44 Schülerinnen und Schülern im Übrigen auch Frau Nitsche, Frau Lutz, Herr „Bernd“ Biermann und „Hermi“ Hermannsdörfer – an dieser Stelle einmal danke für die zahlreich zugedrückten Augen, was Ihre Namensnennung und noch so einiges anderes angeht – nicht zuletzt hat Ihre offene Art den besonderen Charme unserer Fahrt ausgemacht!
Nach langen Abenden und ausreichend Bewegung an der frischen Luft waren auf der Rückfahrt im Bus dann schließlich fast alle Äuglein geschlossen und die Köpfe gefüllt mit Träumen von der schönsten Abifahrt, die wir uns hätten wünschen können.
Lilly Sollmann















